Emanuel Florakis

“Direkte BürgerInnenbeteiligung! BürgerInnen – ohne Fraktionszwang aber zeitbegrenzt – in Stadtrat und Bezirksvertretungen!“

Emanuel

ÜBERSICHT

KANDIDATUREN

  • Reserveliste Platz #11
  • Bezirksvertretung Innenstadt Platz #2

ÜBER MICH

  • geboren in der Schweiz
  • ein paar Jahre Mykonos
  • Abi in Berlin
  • Studium der Mathematik und Philosophy, Keble College. Oxford University
  • Seit 2001 Geschäftsführer der intheory GmbH
  • 2001-2011 IT-Architekt und Lead-Coder bei dem Wissensmanagementprojekt careka (für die Telekom)
  • Entwickler von flowrakis137, der agilen Methode zur gewaltfreien Kollaboration.
  • 2013 Co-founder s t a r g a z e
  • 2013-2016 CTO/Teamleiter Technik bei campact
  • Seit 2017 bei Köln spricht

AKTUELLES

Warum KLIMA FREUNDE?

Es gibt viele Gründe, warum ich mich bei den KlimaFreund*innen engagiere.

  • Wir arbeiten gerne an der Sache, nicht an Personen.
  • Die offene Menschlichkeit auf Augenhöhe, die bei den KlimaFreund*innen herrscht.
  • Unsere 11 Visionen, mit denen ich mich voll identifiziere.
  • Die Kreativität und anpackende Freude, die alle mitbringen.
  • Dass wir keine Partei mit Fraktionszwang, sondern eine freie WählerInnenliste mit freiem Menschenverstand sind.

Ein ganz besonderer Grund ist die echte Alternative und ein Alleinstellungsmerkmal, die wir in der Kommunalwahl 2020 bieten: Direkte BürgerInnenbeteiligung mit Plan!

Denn die rein repräsentative, fraktionszwanggebundene Demokratie ist in einer Krise. Drei Gründe von vielen:

  1. Fortschleichende Entfremdung. Sie wird überwiegend von einer Partei- und Berufspolitikblase geprägt, die immer mehr den Kontakt zu den BürgerInnen verlieren muss.
  2. Digital Unzeitgemäß. Wir leben in einer Zeit, in der ein Stadtrat oder eine Regierung technisch gesehen jede Bürger*in, jeden Tag zu mindestens 3 politischen Themen kurz, verbindlich und nachhaltig um ihren Willen bitten könnten. Stattdessen dürfen wir alle 5 Jahre gerade mal ein Kreuz machen, aus denen dann die nächsten 5 Jahre der ‘Wählerwillen’ gelesen wird wie aus einem Kaffeesatz.
  3. Hierarchisch langsam. Die repräsentative Partei-Politik ist – aufgrund ihrer schweren historischen hierarchischen Strukturen – viel zu langsam in einer sich immer schneller drehenden und komplexer werdenden Welt. Sie kann deshalb unmöglich die Bedürfnisse aller BürgerInnnen zeitnah und wirksam erkennen.

Bei den KlimaFreund*innen bieten wir dafür unser ergänzendes Gegenmodell zur einseitigen repräsentativen Demokratie:

“Direkte BürgerInnenbeteiligung! BürgerInnen ohne Fraktionszwang aber zeitbegrenzt in Stadtrat und Bezirksvertretungen!“

Dabei geht es uns nicht um BerufspolitikerInnen Bashing oder das prinzipielle Abwerten professioneller politischer Arbeit.

Wir haben uns einfach gefragt – was fehlt uns in der Politik?

Es fehlt umfassende und spürbare Nähe zu und Verständnis von unseren vielfältigen Bedürfnissen als Kölner BürgerInnen, wie sich an der jüngsten Entscheidung des Stadtrates zur Bebauung des Grüngürtels (Gleueler Wiese) zeigt – die angesichts der wachsenden KlimaKrise die Lebensqualität aller Kölner:innen negativ betreffen wird.

Wie können wir das ändern mit einem Kreuzchen, dass wir alle fünf Jahre setzen? Wir fürchten – nicht wirklich.

Das beste ist doch, wir packen alle mit an in der Gestaltung unserer Stadt und Stadtgesellschaft – Wir bringensuns BürgerInnen einfach selbst, fraktionszwangsfrei und auf maximal 10 Jahre in den Stadtrat und in die Bezirksvertretungen. Man könnte das mit der Rolle der SchöffInnen vergleichen, die als Laienrichter eine frische und unweigerlich lebensnähere Perspektive in die Gerichte bringen.

Wenn wir dabei als BürgerInnen also nicht zu lange auf unseren Mandaten bleiben, dann werden wir auch nicht selbst scheibchenweise zu PolitikerInnen.

Deshalb machen wir KlimaFreunde systematisch Platz nach für neuen KlimaFreund:innen zum Nachrücken. Unsere MandatsträgerInnen geben spätestens und in jedem Fall nach 1-2 Wahlperioden ihr Mandat an die KlimaFreunde zurück – auch wenn sie unsere WählerInnenliste verlassen sollten. Gleichzeitig sind sie frei vom Fraktionszwang bei ihrer Arbeit als MandatsTrägerInnen. Bei den Parteien (und mancher WählerInnenliste) ist es genau umgekehrt!

So schlagen wir KlimaFreude nachhaltig eine dringend benötigte Frischluftschneise für die Kölner Stadt- und Kommunalpolitik.